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3D Drucker Fabbster

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  • 3D Drucker Fabbster

    Hallo,

    ich möchte mir seit langem einen 3D Drucker kaufen und bin heute auf den Fabbster gestoßen.
    Enttäuschend war der Besuch auf die Fabbster-Homepage, weil die geschlossen ist ...
    Es sind aber noch 3D-Drucker von Fabbster im Umlauf zu kaufen.
    Hat vielleicht jemand aus dem Forum einen Fabbster-Drucker?
    Wo kauft Ihr nun die Sticks (Fabbster-Druckmaterial)?
    Seid ihr vom Drucker begeistert?
    Welche Formate bzw. Software (AutoCAD?) unterstützt der Drucker?

    Mit freundlichen Grüßen

  • #2
    Der Fabbster hat mir mit seinen Plastikteilen nie gut gefallen. Warum sollte man jetzt noch einen kaufen? Ich denke die Filamentversorgung ist fraglich.

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    • #3
      Hallo Andy,

      Alle Drucker funktionieren mit sog. Filament auf Rollen das sie verdrucken.

      Beim Fabster ist das anders. Dieser arbeitet mit ineinanderfallenden Kunststoffstäben, was aber nicht immmer wirklich funktioniert.
      Das zweite ist der extrem hohe Preis dafür und es gibt keine Möglichkeit eines anderen Lieferanten, ausser man baut den Drucker komplett um.
      Das Dritte ist schon wie angedeutet die Versorgungslage mit den Kunstsoffstäben. Dieses System hat sich am Markt nicht durchgesetzt und daher wird es wohl schwierig werden noch welche dauerhaft zu bekommen. Den Drucker bekommt man natürlich mit ein wenig Glück nachgeschmissen, aber was will man damit ohne Druckmaterial.

      Es gibt übrigens noch mehr Hersteller die massiv versuchen Ihre Drucker s zu bauen, daß man nur ihr sehr teures Filament verwenden kann. Wie bei Tintenstrahldruckern eben.
      Die Preise für 1kg PLA leigen so um 20€ momentan. Bei diesen Herstellern zahst Du umgerechnet 60€/kg. Der Da Vinci, oder Drucker der Firma XYZ-Printing sind da solche Beispiele. Dremel versuch es über die Gewährleistung zu erzwingen ihr teures Material zu verkaufen.

      Lies Dich also erstmal äusserst ausführlich in das Thema ein, den auch die Software ist umfangreich und komplex.
      Als CAD benötigst Du zwingend eines das 3D kann und SLT, oder OJB-Dateien exportiert.
      STL ist das Standartformat zum 3D Druck.
      Dann benötigst DU noch ein Reparaturprogram, wie Netfab z.B.und natürlich einen sog. Slicer zum erstellen des G-Codes, wie Cura,oder Sli3r.

      Gruß Apa

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      • #4
        Hallo,

        vielen Dank für die Antworten.

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        • #5
          Also wir hatten probeweise auch mal einen Fabbster und ich bin überhaupt nicht begeistert von der Qualität. Wir hatten massive Probleme mit der Haftung, mit der Filamentzufuhr und Verzug des Werkstücks.
          Kauf dir lieber einen anderen

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          • #6
            Zitat von eistee Beitrag anzeigen
            ...Ich denke die Filamentversorgung ist fraglich.
            Ich hatte 2017 das Büro des ehemaligen Herstellers wegen eines Filamentextruders angeschrieben, der ja früher im Lieferprogramm stand.
            Meine Frage zielte auf einen Extruder - ob mit "Düse" der Extruder gemeint ist ist fraglich. 40€ nur für eine Düse wäre dann aber doch zu unverschämt.
            Am 1. September 2017 um 11:45 schrieb Maximilian Fruth <maximilian.fruth@sintermask.com>:
            Guten Tag,
            es gibt eine Düse für 3mm Filament.
            Kosten 40€
            Mit freundlichen Grüßen
            Maximilian Fruth



            Der Drucker hat übrigens ein Board, das mir sehr leistungsfähig erscheint.
            Alles spricht dafür, dass alles einschließlich der Treiber eigentlich für NEMA 23 -Stepper ausgelegt ist.

            Die Plastikteile sind übrigens Faser-verstärkt und nicht mit dem sonstigen Plastik-Ramsch zu vergleichen.

            Wer einen billig kriegen kann, der sollte ihn nicht verachten
            Zuletzt geändert von PELLETEXT; 21.01.2018, 20:38.

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            • #7
              Zitat von Apa Beitrag anzeigen
              ...
              Dann benötigst DU noch ein Reparaturprogram, wie Netfab z.B.und natürlich einen sog. Slicer zum erstellen des G-Codes, wie Cura,oder Sli3r.

              Gruß Apa
              Bei meinem FabbsterG war Netfabb mit dabei. Ist wohl kein Zufall, denn beide Firmen liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt. Weitere Software war überflüssig. Für eigene Konstruktionen verwende ich SketchUp.
              https://youtu.be/LIj99y7QbQI zeigt (wie manche andere Videos) die riesigen Treiber des Sintermask-Boards. Dagegen wirken alle anderen wie wie Spielzeug.


              Zuletzt geändert von PELLETEXT; 22.01.2018, 12:06.

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