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    Hallo Freunde,

    ich möchte mit einen 3D Drucker ausgeben, möglichst günstig, aber kein Billigschrott. Nach meiner Recherche ist der Anycubic Prusa I3 3D-Drucker ganz okay für Einsteiger? Er sollte nicht mehr als 400 Euro kosten.

    Ich möchte hauptsächlich 3D Modellfiruen drucken. Die Figuren sollten mindestens 5 cm Groß gedruckt werden können, im Idealfall bis ca. 12 cm. Wichtig ist mir, dass man keine "Treppen" beim Drucken sieht. Es sollte möglichst ein einheitlicher, glatter Druck sein und Details sollten nicht untergehen.

    Ich bin bei meiner Recherche bis auf ein Modell und das ich weis was ich wissen sollte vor dem Kauf nicht sonderlich weit gekommen, daher würde ich mich über eine Beratung sehr freuen. Ach, als "Neben-Schmankerl" würde ich dann auch gerne private Fotos von mir und freunden als 3D Figur machen.

    Gibt es da eine Software, die Einsteigerfreundlich ist? Würde es reichen, wenn ich ein Foto mit Front und Seitenansicht der Person habe um diese dann in ein 3D Modell umzuwandeln, ohne groß Arbeit / Können?

    Letze Frage, was für Unterhaltskosten hat ein 3D Drucker. Ich brauche ja je nach Druckart (gibt glaube einige) Druckmaterial, sagen wir als Anfänger mal "Druckplastik" :-P ... Gibt es außer Strom noch was, was regelmäßig ausgetauscht werden muss bzw, ins Geld geht?

    Danke :-)

  • #2
    Hier sind mal ein paar Bilder zu den Treppen:
    https://www.flickr.com/photos/creati...ls/8616820648/
    http://3dprototypesandmodels.com.au/...3/IMAG0168.jpg
    https://formlabs.com/media/upload/_t...1354x0_q80.jpg

    Welche Schichtdicke ist denn akzeptabel?

    Und hier ist mal eine ältere Kostenrechnung auf Englisch:
    http://3dprinthq.com/cost-running-desktop-3d-printer/

    Filamentkosten (52,48%) und Wertverlust (33,14%) haben den größten Anteil. Strom nur 0,6%.

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    • #3
      Zitat von DruckerDude Beitrag anzeigen

      ...
      als "Neben-Schmankerl" würde ich dann auch gerne private Fotos von mir und freunden als 3D Figur machen.

      Gibt es da eine Software, die Einsteigerfreundlich ist? Würde es reichen, wenn ich ein Foto mit Front und Seitenansicht der Person habe um diese dann in ein 3D Modell umzuwandeln, ohne groß Arbeit / Können?
      ...
      Das gibt es, Qualität ist aber anders. Wenn Du IPhone hast, da gibt es Zusatzgeräte, von denen man aber auch nicht viel hört. Und wenn du ein ordentliches Modell endlich hast, ist es noch lange nicht gedruckt. Legt zusammen und lasst Euch bei einem Profi als Gruppe scannen, kostet etwas, aber das ergibt wenigstens ein anschaubares Ergebnis.

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      • #4
        Danke für deine Antwort und den Tipp.
        Da ich denke >0.5 mm wird nur bei teuren Geräten erzieht, hoffe ich, dass meine ~0.10 realisierbar sind in der unteren Preisklasse?

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        • #5
          ... der Preis ist nur eine Folge, nicht die Ursache.
          Ein "Rundum-Scanner" nimmt die Struktur des Konterfeis so ca. in 1°-Schritten auf und hat einiges zu rechnen, um diese schmale Lücke überbrückend zu füllen.
          Ein Miniprogramm, das nur 2 Punkte - sagen wir mal Lippenformation - , die 90° auseinander liegen, zur Verfügung hat, ist auf Algorithmen angewiesen, die aus der Erfahrungsschatztruhe stammen. Selbst mit dem größten Programmieraufwand wird man aus 2 Punkten nicht die wahre Kontur hervor zaubern können. Also müssen Nachbarpunkte mit heran gezogen werden und die Wechselwirkungen, die daraus entstehen, müssen gegen gerechnet und abgeglichen werden. Und da spielen u.a. die Lichtverhältnisse eine Rolle, hell ist hoch liegend, dunkel ist tief liegend.
          Mein Slicerprogramm kann so etwas machen (kostenlose (!) Dreingabe). ABER gewisse Ähnlichkeit mit Fotos und der lebender Person sind eher zufällig und auch nur aus einem bestimmten Winkel der Betrachtung heraus. Das ist so ähnlich wie mit Wolkenbildern am Himmel. Eine Wolke, die ich von meinem Standort aus sehen kann, ähnelt dem Weihnachtsmann, ein anderer sieht die gleiche Wolkenformation von einem anderen Standort aus und da ähnelt sie eher einer Ente oder ist nur eine Wolke, die gar kein Bild abgibt. Insgesamt schlicht unbrauchbar.

          Suche mal nach dem Stichwort "Punktwolke" im Internet.

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          • #6
            Also wenn ich hier auf die schnelle etwas rumspiele und mich an den 12 cm Figuren, den 400 Euro und der 0,1 mm Schichtdicke orientiere, spuckt er mir den Tevo Tarantula i3 und den Wanhao Duplicator i3 v2.1 aus. Der Mecreator 2 von Giantarm / Geeetech fällt bezüglich Figurgröße und Schichtdicke in das Raster, ist aber knapp 450 Euro teuer, dafür aber auf Amazon extrem gut bewertet. Ebenso der Qidi Tech X-one, der bei den Amis (Amazon.com) richtig abgeht (gegenwärtig 4,8 von 5 bei 76 Bewertungen). Auf der Ami-Amazon-Seite mal Rezensionen zu gucken, lohnt sich, da dort einfach mehr über den Ladentisch gehen und dementsprechend bewertet werden. Wanhao scheint auch gut zu sein. (Bei den Amis ist das unter dem Brand Monoprice, glaube.) Für so ne Preisklasse. Denke besser als Anycubic. Tevo hab mal super und mal mit Problemchen gelesen, wenn ich mich richtig erinnere, kann ich grad nicht so einschätzen.

            Ich hoffe ich hab Dich richtig verstanden. Mit ">0,5 mm" meist Du wohl 0,05, oder?

            Hier ist noch ein Link zum Abchecken von infragekommenden Geräten: https://www.productchart.com/3d_printers/

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