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  • Grüße von mir aus Callenberg

    Hallo
    ich bin mein ganzes Leben schon "süchtig" nach Materialverformung. Ich baue immer irgend etwas. Ich habe diverse Fräsen, Sägen eine Siebdruckerei, verschiedene Digital-Drucker bis 1200mm breite. Ich liebe Acrylglas und Farbe. Das letzte fertig gestellte Projekt ist der Umbau eines Epson Großformatdruckers auf feste Materialien bis 100mm Dicke, der mit wasserbasierter Tinte haltbar drucken kann.
    Auf einer Messe habe ich vor Jahren den 3D Druck gesehen. Zuletzt habe ich mir einen CR10 gekauft. Der ist mittlerweile aufgerüstet auf zweiten Antrieb für die Z-Achse, neues Board, Filamentsensor, versteiften Rahmen und diverse geänderte Kleinteile.
    Da ich wie jeder andere nicht mit dem Wissen geboren wurde lese ich viel, so habe ich dieses Forum gefunden.
    Wenn ich helfen kann tue ich das gerne.

    grüße
    ralfg

  • #2
    Zitat von ralfg Beitrag anzeigen
    ...Auf einer Messe habe ich vor Jahren den 3D Druck gesehen....

    grüße
    ralfg
    Bei mir kam die erste Vision als Gerd Binnig den Nobelpreis bekam. Damals konnte man schon einzelne Atome punktgenau platzieren und sowas erhoffe ich mir denn auch mal für unsere Drucker.
    Es ist eigentlich verwunderlich, dass 3D-Druck mit Filamenten so lange auf sich warten ließ, denn die Filamente wurden schon vor mehr als 3 Jahrzehnten zur Reparatur und zum Verschweißen von Kunststoffen verwendet.
    Vor Jahrtausenden wurden auch Keramiken so aufgebaut und so gilt meine Vorliebe denn auch den Pasten-Extrudern.
    Zuletzt geändert von PELLETEXT; vor einer Woche.

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    • #3
      Ich habe mal vor über dreißig Jahren für eine Firma PMMA und PVC eingefärbt und extrudiert Es wurden Schnüre und Stäbe hergestellt. Dafür hatte ich einen Laborextruder und ein 20 Meter langes Kühlbecken. Die Schnüre waren nichts anderes als das was man heute Filamente nennt. Die Aufgabe war damals die Kunststoffe fluoreszierend einzufärben. Ich habe damals über 50 verschiedene Farben gemacht.
      Nachdem ich weiß wie einfach es ist mit einem präzisen Schneckenextruder eine Schnur zu extrudieren verstehe ich nicht weshalb man immer noch den Weg über Filament geht. Wesentlich einfacher wäre es direkt Granulate zu extrudieren und zu drucken.
      Pastenextruder kenne ich nicht.

      grüße

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      • #4
        Zitat von ralfg Beitrag anzeigen
        ...Wesentlich einfacher wäre es direkt Granulate zu extrudieren und zu drucken.

        grüße
        Damit bin ich entlarvt : Pelletext - da fehlt nur das Ruder ;-) ! Pelletextruder

        Pastenextruder gibt es bei Thingiverse und YouTube massenhaft. Clayextruder ist aber häufig das bessere Suchwort.

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        • #5
          Zitat von PELLETEXT Beitrag anzeigen

          Pastenextruder gibt es bei Thingiverse und YouTube massenhaft. Clayextruder ist aber häufig das bessere Suchwort.
          https://youtu.be/64XESsTfv_4 - der letzte Schrei : sofort festwerdende Flüssigkeit . Den Saft muss man aber erstmal kaufen können.
          Wie wär´s also selbst mit Thixotropiemitteln zu experimentieren?

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          • #6
            Hallo

            das kommt mir so bekannt vor, aber man weiß nie wer da von wem klaut oder wer mit wem zusammenarbeitet.

            Das Material heißt Scotch-Weld und ist ein 2K Polyurethan Kleber von 3M. Kann man überall kaufen.

            Ich kenne das Ganze von der Singularity University im NASA Research Park in Californien. Ich war da zwar noch nie, aber ich habe vor Jahren schon mal ein Video von denen gesehen, Das lief unter dem gleichen Label wie bei Reebok "Liquid Factory".
            Wie wär´s also selbst mit Thixotropiemitteln zu experimentieren?
            Ich hab noch Bentone Paste in Fässern im Lager stehen, sind bestimmt 50 Liter. Ich muß mal schauen ob die noch gut ist, das Lager ist nicht frostfrei. Ich habe vor vielen Jahren mal nachleuchtende Aufkleber gedruckt. Die Farbe dafür mußte lebensmittelecht sein, was kein Hersteller bieten konnte. Also hab ich die selbst gemixt. Das Zinksulfit (das nachleuchtende Pigment) hab ich vor 2 Monaten aus dem Lager geholt weil ich die Nachleuchtkraft mit Strontiumaluminat vergleichen wollte. Ich kann mal nachschauen ob die Bentonepaste noch thixotrop ist.
            Die alleine bindet aber nichts, ich denke man kann sie mit maximal 15% zu einem Binder zusetzen.
            Thixotropiermittel alleine bringen nichts. Es geht um eine schnelles Abbinden ohne das das Material schrumpft. Dafür ist PU sehr gut.
            Die 2K Polyurethane binden schnell ab. Dazu braucht man eine Mischdüse, die zwei Komponenten werden in der Düse gemischt kurz bevor sie raus kommen. Das Ganze ist ein simples Verfahren und nichts neues. Letztlich kann man eine Tube mit Mischdüse kaufen, diese in ein 3-Achsen Gerät spannen und pneumatisch ausdrücken. Schon hat man das.

            Das Strontiumaluminat habe ich übrigens von einem netten Doktor für Polymerchemie gekauft, der an der Uni in Chemnitz spielt.

            grüße

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            • #7
              Zitat von ralfg Beitrag anzeigen
              ... Das Strontiumaluminat habe ich übrigens von einem netten Doktor für Polymerchemie gekauft, der an der Uni in Chemnitz spielt.

              grüße
              Ist das vielleicht sowas, was im Krieg zur Markierung von Wänden benutzt wurde ? Habe ich damals von Ruinenwänden geschabt.
              __________________________________________________ _________________________________________________

              Das Thixotropiemittel ist mir spontan eingefallen. Habe noch irgendwo einen kleinen Beutel von dem Pulver. Ende der 60er Jahre habe ich das für Epoxyharz verwendet, mit dem ich einen Motorradtank aus Polyester (GFK) quasi ausschwenkte. Ich hatte zu spät erfahren, das Polyester sich nicht gut mit Benzin verträgt.

              Beim kurzen Googln vorhin bin ich sehr bald auf ein Beispiel gestoßen, wie man Ton damit eigentlich leichter druckbar machen könnte. Da bleibe ich dran !

              "Bentone Paste" muss ich erst noch googln - habe ich noch nie gehört.

              Scönen Abend noch wünscht
              Erhard

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              • #8
                Nein,
                Zinksulfit ist ein Salz des Zink. Es kommt natürlich vor und ist ungiftig. Es hat die Eigenschaft Licht zu speichern und wird auf Uhrzifferblättern oder Fluchtwegeschildern verwendet.
                Strontiumaluminat ist erst seit wenigen Jahren als Pigment erhältlich, ist auch ungiftig, leuchtet aber fast 10 Mal so lang nach wie Zinksulfit.
                Die Nachleuchtfilamente die es für 3D Druck gibt enthalten Strontiumaluminat. Aber leider wird das Material kaputt gespart. Normalerweise werden dem Kunststoff ca. 5% (Volumenprozent) Pigmente beigemischt, das reicht um eine deckende Farbe zu erhalten. Strontiumaluminat hat eine Dichte von 3.5, es müsste also gut die dreifache Menge (aufs Volumenbezogen) an Pigmenten in das Filament gemischt werden um eine ordentliche Nachleuchtqualität zu erreichen. Das ist den Herstellern anscheinend zu teuer. Ich habe 8 verschiedene Nachleuchtfilamente getestet, alles Schrott und sein Geld nicht wert. Nur drei Hersteller konnten mir überhaupt sagen was für Pigmente drin sind. Ich möchte in der nächsten Zeit einen Extruder bauen um selbst Kunststoffe einzufärben. Das geht mit Granulat und Pigmenten einfacher.

                Ich denke Du verwechselst ein Thixotropiermittel mit einem Füllstoff. Ich weiß das Füllstoffe für Reaktionsharze fälschlicher Weise als Thixotropiermittel bezeichnet werden, es sind aber eher Verdickungsmittel. Thixotrop ist aber ein wechselnder Zustand. Eine thixotrope Flüssigkeit ist im ruhigen Zustand dickflüssig oder gelartig, rüttelt man diese Flüssigkeit wird sie dünnflüssig, kommt sie wieder zur Ruhe wird sie sofort wieder dick. Ketchup ist thixotrop, wenn man ihn nicht schüttelt kommt er nicht aus der Flasche.
                Bentone Paste ist eine geleeartige Paste die bei schneller Bewegung dünnflüssig wird. Man mischt sie in lösemittelhaltige Farben.
                Es gibt auch pulverförmiges Bentone, das wird Ton beigemischt, hat aber genau die gegenteilige Wirkung. Es verhindert z.B. das Absetzen von keramischem Pulver in Flüssigkeiten.
                Ton an sich ist thixotrop und wird weich durch Kneten. Bei Ton und anderen Pasten ist die Gleichmässigkeit der Viskosität das größte Problem. Ton bindet je nach Herkunft unterschiedlich viel Wasser und wird unterschiedlich weich. Ich halte es für das größte Problem eine Gleichmässigkeit hin zu bekommen.

                Es gibt ja die 3D Drucker die mit Beton Häuser in wenigen Stunden drucken. Bei Beton ist der Vorteil das alles genormt ist. Die Korngröße des Zements ist genormt, die Zuschlagstoffe und Rezepte für die Mischung. Damit kann man jederzeit unbegrenzte Mengen an Beton mit den gleichen Eigenschaften bekommen und der Druck wird reproduzierbar.
                Wenn man Ton verdrucken will müsste man erstmal einen Weg finden immer die gleiche Viskosität herzustellen. Das stelle ich mir schwierig vor.
                Da wäre aber Bentone Pulver eventuell ein gutes Hilfsmittel.
                Wenn wir aus Kunststoff-Filamenten drucken können wir die Viskosität sofort durch Änderung der Temperatur ändern. Das geht bei Pasten nicht. Wie kommt man also zur optimalen Viskosität?

                Wenn Du dann mit Tonpaste aus dem Extruder druckst, dann musst Du hinterher auch brennen, oder wie wird es fest?

                grüße

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                • #9
                  Zitat von ralfg Beitrag anzeigen
                  ...Ich denke Du verwechselst ein Thixotropiermittel mit einem Füllstoff. Ich weiß das Füllstoffe für Reaktionsharze fälschlicher Weise als Thixotropiermittel bezeichnet werden, es sind aber eher Verdickungsmittel....

                  Da wäre aber Bentone Pulver eventuell ein gutes Hilfsmittel.
                  Wenn wir aus Kunststoff-Filamenten drucken können wir die Viskosität sofort durch Änderung der Temperatur ändern. Das geht bei Pasten nicht. Wie kommt man also zur optimalen Viskosität?

                  Wenn Du dann mit Tonpaste aus dem Extruder druckst, dann musst Du hinterher auch brennen, oder wie wird es fest?

                  grüße
                  Ich habe das Thixotropiermittel in den 60er Jahren auf Empfehlung des Händlers verwendet. Ich musste den Tank innen beschichten, wozu das Epoxi-Harz zu dickflüssig war. Mit dem Pulver wurde es beim Anrühren dünnflüssig, lief aber an der Tankwandung nicht ab bevor die Reaktion der 2 Komponenten stattfand.
                  Ich nehme an, dass man das auch heutzutage noch bei spezialisierten Händlern erhält.

                  Wollte danach googln, aber die Bentone Paste hatte Vorrang. Bentone scheint aber ein Markenname zu sein und heißt eigentlich Bentonit ?

                  Bin jetzt in Eile, aber zu den Pasten-Extrudern hätte ich noch viel zu verlinken. Einen Pellet-Extruder habe ich sogar schon fast fertig gedruckt. Da ich aber normalem PLA inzwischen keine Wärmebeständigkeit zutraue liegt das Ding zunächst quasi auf Eis. Den habe ich gedruckt : https://youtu.be/ZTju-EH22uY
                  Andere Beispiele : https://youtu.be/1nnlDQdwkzc oder https://youtu.be/Wx7GugDZOx4

                  Manche ziehen die Eigenproduktion von Filament vor : https://youtu.be/V8UHLlGisEg . Hat für mich den Nachteil, dass mangelnde Maßhaltigkeit , Hygroskopie usw. wie halt bei käuflichen Filamenten auch zu entsprechenden Problemen führen.

                  Bin eben zwangsausgeloggt worden und habe keine Lust das Verlorene nochmal zu schreiben -
                  bis später !
                  Zuletzt geändert von PELLETEXT; vor einer Woche.

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                  • #10
                    Zitat von ralfg Beitrag anzeigen
                    ...Ich halte es für das größte Problem eine Gleichmäßigkeit hin zu bekommen....

                    grüße
                    https://youtu.be/LLTMMa-y0D0?t=1m8s zeigt, dass das wirklich wichtig ist. Naja, "zeigen" scheitert etwas an der Optik, aber ich glaube es dem Mann.
                    Es ist ja auch nicht so einfach etwas zu zeigen, das nicht da ist. In diesem Fall die Luftblasen und "pockets" (schlecht gemischte "Taschen"?).

                    https://youtu.be/Y2PRRxgoalU zeigt das traurige Ergebnis, das ein gewisser haoN nach den Anweisungen des fliegenden Spaghettimonsters zum Bau einer Arche erzielte. Gegen das Baumaterial wäre nichts zu sagen, denn die US-Schiffe der Liberty-Klasse in WWII wurden aus Stahlmangel auch schon erfolgreich aus Beton gebaut. Aber der Wurm ist offensichtlich drin.
                    Zuletzt geändert von PELLETEXT; vor einer Woche.

                    Kommentar


                    • #11
                      Bin eben zwangsausgeloggt worden und habe keine Lust das Verlorene nochmal zu schreiben -
                      Ist mir mit dem Forum schon öfter passiert.
                      Einen Schritt zurück im Browser, Text kopieren, neu anmelden, Text reinkopieren, abschicken.
                      Ist trotzdem nervig.


                      Der erste Link zeigt einen "Entlüftungsextruder" Da geht es nur darum die Luft und Wasserblasen aus dem Ton zu bekommen, was wichtig beim Töpfern ist.
                      Der zweite Link zeigt das Problem das Ton halt nicht schnell genug fest wird. Würde der in einem warmen Raum eine Trockenpause nach jeder Schicht machen könnte er womöglich den Benchy drucken.
                      Im Prinzip müsste man das Wasser aus dem gedruckten Ton bekommen damit die Schicht schon etwas aushält.
                      Wenn im zugesetzten Wasser eine Acryldispersion ist könnte das dem Ton Halt geben. Ich denke aber die Zeiten bis das fest wird sind zu lang.
                      Betonschiffe liegen heute auch noch rum. An der Ostsee liegen so Dinger aus der Nazizeit und sind heute Museen.
                      Aber das habe ich schon geschrieben, zwischen Beton und Ton ist ein riesiger Unterschied. Die bauen heute Wolkenkratzer aus Beton und bekommen jeden Tag eine ganze Etage fertig.
                      Kleine Betonpumpen gibt es zu kaufen, oder Estrichpumpen.
                      Obwohl da schon eine Menge durchgeht und Beton bindet schnell ab. Hier wird ein Haus in 24 Stunden gedruckt, eine Etage mit 38m2.

                      grüße

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                      • #12
                        Zitat von ralfg Beitrag anzeigen
                        ... Kleine Betonpumpen gibt es zu kaufen, oder Estrichpumpen.
                        Obwohl da schon eine Menge durchgeht und Beton bindet schnell ab. Hier wird ein Haus in 24 Stunden gedruckt, eine Etage mit 38m2.

                        grüße
                        Da im Video gefragt wird "Top oder Flop" sage ich mal Flop. In Italien gab es mal eine Gesetzeslücke bezüglich Baugenehmigung : stand am Morgen ein Haus an einer Stelle, wo am Abend noch keines stand, dann brauchte man keine Genehmigung. Vielleicht ist das noch immer so, denn der größte 3D-Drucker zum Hausbau den ich kenne, der existiert in Italien (wenn ich nicht irre) https://youtu.be/ZPUFKKcQ9ls
                        Ich hatte über 20 Jahre mit Beton zu tun und kenne die Schattenseiten. Die erste Überraschung nach 10 Jahren war, dass es für die Produktion keine Normen gab - nur für das Ergebnis.

                        Der "Werbewunder" hat übrigens auch mit Gips experimentiert. Meine Empfehlung ist sich was vom Silo an einer Baustelle zu besorgen. Das Zeug ist wunderbar pumpfähig auch mit Schlauchpumpen, wie sie bei Thingiverse mehrfach zu finden sind.
                        Zuletzt geändert von PELLETEXT; vor einer Woche.

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                        • #13
                          Zitat von ralfg Beitrag anzeigen
                          ... habe diverse Fräsen, Sägen ...
                          Wenn ich helfen kann tue ich das gerne.

                          grüße
                          ralfg
                          https://www.snapmaker.com/platform - für alle Bastler die sich rundum rüsten wollen. Vielleicht hilft Ralf beratend?

                          Kommentar


                          • #14
                            Hallo, das Teil habe ich schon mal auf einer MakerFair gesehen. Ich halte es für ein eher untaugliches Spielzeug für Leute die zu viel Geld haben.
                            Das Teil kann von vielem etwas aber nichts richtig.

                            Ich hab gerade viel um die Ohren, da komme ich nicht dazu hier sinnvolles zu schreiben.

                            grüße
                            ralf

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von ralfg Beitrag anzeigen
                              Hallo, das Teil habe ich schon mal auf einer MakerFair gesehen. Ich halte es für ein eher untaugliches Spielzeug für Leute die zu viel Geld haben.
                              Das Teil kann von vielem etwas aber nichts richtig.

                              Ich hab gerade viel um die Ohren, da komme ich nicht dazu hier sinnvolles zu schreiben.

                              grüße
                              ralf
                              Nach meinen schlechten Erfahrungen mit einer angeblich deutschen "Qualitätsmarke" bin ich eh vorsichtig geworden.
                              In sofern ist das also durchaus sinnvoll.
                              Das Forum von SnapMaker werde ich jedenfalls regelmäßig besuchen, da dort auch schon ein Landsmann vertreten ist.

                              Ohren steif halten !

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