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  • Kaufempfehlung bis ca. 2.000 €

    Hallo zusammen,

    ich hatte einen Prusa I3, doch ist mir das zu viel Aufwand mit den Einstellungen und die Beachtung der vielen Parameter. Ich hätte sehr gerne einen 3D-Drucker mit dem man gute Qualität erreicht und der wie ein Farbdrucker "leicht" einzurichten ist. Ich möchte nämlich an den zwei Tagen am Wochenende nicht den halben Tag mit der Technik verbringen.
    Hättet ihr da eine Empfehlung für mich?

    Wünsche:
    - Fremdfilamente bzw. günstige Druckkosten
    - Einfache Einrichtung, Kalibration
    - Sehr gute Druckqualität, kein Durchhängen, genaue Bauteile

    Ich sage schon mal vielen Dank

  • #2
    ... da dürfte die Obergrenze von 2k€ zu knapp bemessen sein

    Viktor

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    • #3
      Der 3D Druck lebt im Moment noch von genau solchen begeisterten die den halben Tag oder gerne länger an dem Gerät verbringen.
      Zumindest in dem Preissegment bis mehrere tausend €.
      von dem Drucker den "jede Hausfrau" bedienen und einrichten kann wie einen Farbdrucker sind wir noch ein gutes Stück entfernt.
      Die weitere Dimension zum normalen "Farbdrucker" gibt's eben nicht ohne weiteres dazu.

      Mir fällt aus eigener Erfahrung zu diesen Anforderungen näherungsweise nur der Makerbot 2X ein. Der liegt bei ca.2000€ (CONRAD.de).

      Wenn man zu den "Profigeräten" geht, die all deine Anforderungen erfüllen liegst du leicht bei 7000-10000€ oder drüber. (Statasys MOJO beispielsweise)
      Dann ist es aber auch mit "Fremdfilamenten" vorbei. Da geht dann nur Original Material.

      Fazit: Ohne Begeisterung für die Sache, Bastlerherz und Einsatz geht im unteren Preissegment nix. Mit diesen Geräten sind sehr gute Drucke möglich, jedoch nicht mit minimalem Bedieneraufwand.

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      • #4
        alles klar danke.

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        • #5
          Zitat von Hobby - Horst Beitrag anzeigen
          ...
          Fazit: Ohne Begeisterung für die Sache, Bastlerherz und Einsatz geht im unteren Preissegment nix. Mit diesen Geräten sind sehr gute Drucke möglich, jedoch nicht mit minimalem Bedieneraufwand.
          ...
          ...... auch wenn es die Werbung verspricht!

          Mehr noch, Dremel z.B. "garantiert" einen guten Druck nur, wenn Originalfilament verwendet wird.
          Wenn auch niemand eine echte Grantie - Gewährleisung dahin gehend versprechen kann, ist eben nur mit teurem Originalfilament die angestrebte (!) spitzen-Abstimmung aller Elemente (Hardware, Software, Materialien) erreichbar; andererseits ist gerade die Software dadurch zu einem Idioten-Tütüt degeneriert, die andere, auf Fremdfilament ausgerichtete Einstellungen, gar nicht mehr zulassen. In Konsequenz daraus wird man mit Fremdfilament wohl nur in den seltensten Fällen mit diesen Geräten gute Ergebnisse erzielen können, nämlich dann, wenn diese "billige" Mixtur per Zufall dem Original nahe kommt.

          Von anderen Einschränkungen mal ganz abgesehen. Darüber findet man in der Suche eine Menge Infos, oder einfach mal alles durchforsten.

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          • #6
            der ultimaker 3 sieht schon sehr gut aus was die automatisierung des bastelns angeht.

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            • #7
              ... verstehe ich nicht.
              Was willst Du an einem Fertigdrucker basteln und was soll da automatisiert sein. Das Nivilieren? Schmarrn! Düsen ? Schmarrn, ich wechsele meine Düsen bei Bedarf in max 5 Minuten.
              Ich habe einen Fertigdrucker. Und seit über 2 Jahren habe ich allenfalls mal nach Düsenwechsel (und das auch nicht immer) und einmal nach Aufbringen der FilaPrint Dauerdruckplatte neu kalibriert. Das sind 4 Stellschrauben, die sich im laufenden Betrieb nicht verstellen. Sonst irgendwelche Reparaturen - noch nie, Firmware manipulieren müssen - noch nie. Ich drucke, wenn andere noch lange an ihren Druckern zu schrauben haben.
              Was die "Arbeit" beim Drucken ausmacht, ist das Einrichten und Austesten der Slicersoftware, damit alles passt. Und das ist mindestens von Rolle zu Rolle unterschiedlich, von Material zu Material sowieso. Und unterschiedliche Modelle brauchen unterschiedliche Einstellungen.
              Bei meinem Beispiel Dremel ist die Software derart auf das einzig erhältliche Material ausgerichtet, dass man da praktisch nichts mehr einzustellen braucht, aber auch nicht könnte, wenn man denn wollte. Fremdmaterial nicht unmöglich, aber auch nicht sonderlich sinnvoll.

              Auf die großmäulige Werbung und die werbefinanzierten "Tests" würde ich mal nicht so viel geben.
              Wenn 0,02 mm Schichtdicke ein Qualitätsmerkmal sein soll, dann wirst Du das sehr schnell aufgeben. Damit brauchst Du 5 bis 10 x so lange, um etwas auszudrucken, wie mit gängigen 0,1 bis 0,2 mm, Du druckst dann nicht Stunden, sondern Tage!
              Ich habe einen Test gelesen, bei dem gesagt wurde, dass der Dremel bessere Ergebnisse abliefert als der Ulti. Na denn, ich habe im Bauhaus und beim Hornbach auch schon hundsmiserable Drucke des Dremel gesehen, die hätten sie mal besser nicht gezeigt. Kochen wohl alle nur mit Wasser.

              Kurzum, wenn Du Dir die Zeit, Dich intensiv (!) mit dem Drucker und dem Drumherum zu beschäftigen, nicht nehmen kannst oder willst, lass lieber die Finger (derzeit) davon, Du wirst nicht glücklich werden. Vielleicht ist das in ein paar Jahren mal anders.

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              • #8
                Zitat von horst.w Beitrag anzeigen

                andererseits ist gerade die Software dadurch zu einem Idioten-Tütüt degeneriert
                diese Software - Idioten Philosophie wird aktuell auch von Makerbot pratiziert.
                In der aktuellen Version gibt es noch geschlagene "4" Parameter. für Leute die sich ernsthaft mit dem drucken beschäftigen wollen oder müssen.... KEINE CHANCE !
                Das ist einerseits sau langweilig zum anderen sehr frustrierend, wenn man wirklich mal was einstellen muss.

                Da kann ich nur den Replikator2X empfehlen, der kostet mittlerweile ca. 2000€ und die ältere Software Version 3.4 ist wirklich offen für ALLES !
                (wer die Software bräuchte, ich habe noch das Download-file :-) )

                Zum Thema Filament: der 2X druckt wirklich mit ALLEM was 1,75mm Ø hat und mit seinem Extruder geschmolzen werden kann.

                beste Bastler-Grüße

                HHorst

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                • #9
                  Heyho,

                  wir haben gute Rückmeldungen zu den Flashforge-Druckern erhalten - sind auch Fertigsysteme, einfach zu bedienen und gute Qualität in der Preislage!
                  Oder auch der Zyyx+ wäre sehr interessant!

                  LG



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